Antal Varadi (Foto: privat)Antal Váradi (Orgel), geboren 1975 in Debrecen (Ungarn), legte bereits mit 13 Jahren die C-Orgelprüfung ab. Von 1993-1998 studierte er an der Franz-Liszt-Hochschule Debrecen Orgel und Kirchenmusik (Abschluss im Auszeichnung). Von 1999-2003 folgte ein Studium an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Ludger Lohmann (ebenfalls Abschluss mit Auszeichnung) und danach das A-Kirchenmusiker-Examen an den Hochschulen für Kirchenmusik in Rottenburg und Tübingen. Meisterkurse bei Oliver Latry, Lorenzo Ghielmi, David Titterington und Bernhard Haas. Er war Stipendiat der Alfred-Töpfer-Stiftung und erhielt den Förderpreis des Deutschen Tonkünstlerverbandes. Zahlreiche 1. und 2. Preise bei internationalen Orgelwettbewerben sowie Sonderpreise für das beste moderne Stück und die beste Bach-Interpretation. Im Rahmen von Gottesdiensten spielte er Bachs gesamtes Orgelwerk.

Antal Váradi ist in Stuttgart als Organist tätig und arbeitet mit verschiedenen Chören. Konzertreisen führten ihn nach Dänemark, Norwegen, Österreich, Schweiz, Italien, Rumänien, Tschechien und immer wieder nach Ungarn. Er gastierte beim ORF Wien, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Dresdner Musikfestspielen, im Dom von St. Gallen und im Großmünster Zürich. Bekannt wurde er durch seine Bearbeitungen symphonischer Werke für Orgel wie „Die Nacht auf dem kahlen Berge" (Mussorgski), „Harmonies du sole" und „Totentanz" (Liszt) und „Die Moldau" (Smetana).

> Konzert Trost und Aufbruch


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